„Das Gehirn besitzt den Schlüssel zu Ihrer Gesundheit“

(Dr. A.K. Phillips)

EMDR

Was ist EMDR?

EMDR bedeutet auf deutsch „Desensibilisierung und Neubewertung durch Augenbewegungen“ und wurde ursprünglich von der amerikanischen Psychologin Francine Shapiro als Traumatherapie entwickelt.

Mittlerweile ist EMDR eine etablierte Psychotherapiemethode und hat sich auch in vielen anderen Anwendungsbereichen wie Ängsten, Phobien, Schmerzen, unerwünschten Verhaltensweisen oder emotionalen Blockaden bewährt.

Die Verarbeitung belastender Ereignisse/Emotionen erfolgt auf der Basis der sog. bilateralen Stimulation, die durch Augenbewegungen erreicht wird. Diese Augenbewegungen sind mit denen der REM-Schlafphase vergleichbar, der Phase, wo Erlebnisse des Tages verarbeitet werden. Manchmal ist es aber so, dass ein einzelnes Erlebnis zu wuchtig ist oder viele kleinere Erlebnisse zuviel sind, so dass eine Verarbeitung nicht stattfindet und sich körperliche oder seelische Symptome entwickeln. Ängste z.B. entstehen auch durch Stress – durch die permanente Übererregung des Nervensystems wird das „Fass zum Überlaufen“ gebracht.

Im geschützten Rahmen sehen wir uns diese Symptome an und haben durch die bilaterale Stimulation die Möglichkeit, uns die natürlichen Selbstheilungskräfte des Gehirns zunutze zu machen und belastende Emotionen zu entkoppeln.

In der Regel erfahren Sie bereits nach wenigen Sitzungen eine deutliche Besserung!

Mögliche Anwendungsbereiche:

  • Ängste / Phobien

  • Traumatische Erfahrungen

  • Prüfungsvorbereitung

  • Eifersucht

  • Schmerzen

  • Behindernde Glaubenssätze

  • Schlafstörungen

  • Stress

  • Gewichtsreduktion

  • Raucherentwöhnung

  • u.v.m.